Mentee Erfolgsgeschichten

19Mentorin: Elisabeth Stadler, Ergo Austria - Generaldirektorin
Für mich als Mentorin ist es ein großes Anliegen, jungen Menschen beim Aufstieg der Karriereleiter zu unterstützen und vor allem Frauen an Führungspositionen heranzuführen und dahingehend zu fördern.

Mentee: Mag. Martina Keinrath, Post AG - Leitung Arbeitsgruppe Corporate Governance
Die Erwartungen, mit denen ich als Mentee an dieses Mentoring-Programm herangehe sind, einerseits die Möglichkeiten durch den Austausch mit meiner Mentorin aber auch, die weiteren MentorInnen anderer Unternehmen kennen zu lernen sowie auch Weiterentwicklungspotentiale zu entdecken. Für mich stellt ein ungezwungener, ehrlicher Austausch mit einer erfahrenen Führungskraft einen wichtigen Faktor in diesem Programm dar, von dem ich persönlich sehr gut profitieren kann.

 

14Mentorin: Angelika Kresch, Remus & Sebring Holding - Vorstand
Mein Bestreben ist es, Frauen und Mädchen zu fördern und ihnen Mut zu machen, berufliche Herausforderungen anzunehmen. Leider ist es noch vielfach so, dass wir Frauen uns beruflich durch Selbstzweifel bremsen lassen. Das Cross Mentoring-Programm ist eine seit Jahren bewährte Plattform für das Zusammenführen von jungen Fraufen in Ausbildung und ManagerInnen, die voll im Berufsleben stehen und ihre Erfahrungen gerne weitergeben.

Mentee: Lisa Ramaseder, FH Joanneum - Studentin
Zusammenkunft ist ein Anfang - Zusammenhalt ist ein Fortschritt - Zusammenarbeit ist der Erfolg, und damit gebe ich Henry Ford Recht. Der Frauenanteil in Spitzenpositionen ist mit nur 9% in Österreich viel zu gering und Mentoring-Programme unterstützen den weiblichen Nachwuchs bei der zielorientierten Berufsfindung. Networking mit wichtigen Kontakten der Wirtschaft, Einblicke in eine völlig neue Berufsbranche und die Begleitung meiner Bachelorarbeit sind nur wenige der vielen Vorteile, die ich mit Angelika Kresch erfahren darf. 

 

Tutner_HehenbergerMentor: Mag. Hansjörg Tutner, Magna Powertrain - Personalleiter
Als Mentor finde ich es spannend, mich in die Situation und das Umfeld meiner Mentee hineinzudenken und durch Gespräche, Beratung und den Aufbau von Kontakten meine Erfahrungen mit einzubringen. Ein erfolgreiches Mentoring kann wichtige Beiträge bei der Entwicklung der eigenen Problemlösungsstrategien der Mentees leisten.

Mentee: Elisa Hehenberger, TU Graz - Studentin
Es ist ein großer Vorteil von den Erfahrungen eines Mentors zu lernen. Durch die Gespräche mit meinem Mentor sind für mich viele Entscheidungsfragen klarer geworden und ich konnte meinen Blick in die Zukunft schärfen. Das ehrlich Feedback vom Mentor ist unbezahlbar.

 

Mentor: Klaus Hajduk, Gaulhofer - Personalentwicklung
In meiner Position als Leiter des Personalmanagements von GAULHOFER ist es mir selbstverständlich ein sehr großes Anliegen den Frauenanteil in Führungspositionen in unserem Unternehmen in die Höhe zu treiben – vor allem da dieser bei uns zur Zeit sehr gering ist. Insbesondere im Bereich der technischen Berufe, die in unserem Unternehmen vorherrschend sind, erachte ich Frauen in Führungspositionen als äußerst wichtig. Als Mentor sehe ich mich in der Rolle des „Netzwerkers“, also des Herstellens von Kontakten, die meiner Mentee Möglichkeiten eröffnet selbst etwas daraus zu machen. Wichtig sind in der Mentee – Mentor Beziehung vollste Offenheit und der gegenseitige Austausch – wovon nicht nur meine Mentee sondern auch ich sehr profitieren kann.

Mentee: Mag. (FH) Bettina Riedl, Verein Neuner Haus - Geschäftsführung
Die Motivation zur Teilnahme an diesem Programm rührt einerseits aus meinem persönlichen Anliegen, dass Frauen auf alle Fälle mehr gefördert werden sollen und andererseits aus meiner gegenwärtigen Situation, um als junge Mutter sozusagen im thematischen Schuss zu bleiben. Mit Herrn Hajduk habe ich einen Mentor gefunden, der mir den unkomplizierten Zugang zum Thema Netzwerken, das ohnehin nicht sehr „weiblich“ ist, ermöglicht und mir auch darüber hinaus mit Rat und Tat zur Seite steht. Das Business Cross Mentoring Programm des BILDUNGSCENTER STEIERMARK hat mir noch mehr Mut gegeben den eigenen Weg zu finden, weg vom Pragmatismus zu dorthin wo meine Stärken liegen, wodurch sich völlig neue Perspektiven für mich geöffnet haben und was eine sehr große Bereicherung für mich darstellt.

 

Mentorin: DI MBA Sonja Reinisch, BDI - BioEnergy International AG - Marketing Manager
Mentoring bedeutet für mich eine Partnerschaft zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Entwicklungsstufen in ihrer Karriereplanung. Sowohl meine Mentee als auch ich als Mentorin können dabei durch einen kritisch anregenden und motivierenden Erfahrungsaustausch im Hinblick auf Networking, Know-How und Soft Skills gegenseitig sehr gut profitieren. Ich kann das Business Cross Mentoring Programm sowohl MentorInnen als auch Mentees nur empfehlen, da dieser Austausch mit einer Frau, die in einem männerdominierten Umfeld Ihre Ziele verfolgt und erreicht, für beide zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beiträgt.

Mentee: DI (FH) Sandra Prah, Binder + Co - Projektleiterin
Wenn man sich als Frau in einer „männerlastigen“ Unternehmenswelt bewegt, ist der Austausch mit einer anderen Frau sehr förderlich und motivierend, vor allem wenn diese Frau über einen derartig vielseitigen Erfahrungsschatz verfügt wie meine Mentorin Frau Reinisch. Für eine erfolgbringende Tandem Beziehung kann ich jeder Mentee nur raten, den Kontakt zu Ihrer/m MentorIn zu suchen und zu fragen, zu fragen und zu fragen…

 

Wonisch_ReinbacherMentorin: MBA Maria Wonisch, Steiermärkische Sparkasse - Leiterin Gesundheitsmanagement
Mentee: Marianne Reinbacher, Büroservice - gewerbliche Buchhaltung

Unsere Mentorenschaft ist ein "Tandem der Spontaneität". Mailen, auf einen Kaffee gehen, Informationen austauschen, Blickwinkel erneuern, Feedbacks geben, Feedbacks nehmen, Fragen beantworten, Antworten erfragen - wie es Zeit und Lebensumstände erlauben.

 

Mentor: Dr. Paul Fernbach, ÖAMTC - Landesclubdirektor Steiermark
In meiner Position als Direktor des ÖAMTC Steiermark fühle ich mich gleichsam dazu verpflichtet karrierebewußte und aufstrebende Frauen in ihrem persönlichen und beruflichen Fortkommen zu unterstützen. Wie sehr sich ein derartiges Mentoringprogramm auszahlt, kann anhand eines von vielen Beispielen - meiner ehemaligen Mentee Frau Mag. Bettina Huber- gemessen werden, die mittlerweile eine Führungsposition bei uns im ÖAMTC inne hat und sich auch jetzt noch mit Ihren Anliegen immer an mich wenden kann.

Mag. Bettina Huber, ehem. Mentee, ÖAMTC - Leitung Personalentwicklung/HR
Das BIC Mentoring war für mich eine sehr gute Möglichkeit mein persönliches Netzwerk in der Wirtschaft zu verbreitern. Darüber hinaus erhält man im persönlichen Austausch mit seinem Mentor Einblicke bzw. Feedback, dass den Rahmen von üblichen Weiterbildungseinrichtungen weit überragen! 

 

Sonja Maitzen, MSc
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken für die großartige Unterstützung. Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, mich weiter zu entwickeln! Ihre Kurse waren alle hervorragend und inspirierend, nur deshalb habe ich jetzt meinen Traumjob bekommen. Ich danke Ihnen vielmals!

 

Dr. Sandra Wascher (ehem. Mentee; Leiterin Rechnungswesen& Controlling, Elisabethinenspital GesmbH)
Gerade im Berufsleben ist es von Vorteil, wenn man zum Anforderungsprofil passende Personen an den adäquaten Arbeitsplatz bringt. Netzwerken ermöglicht einem in kurzer Zeit die entsprechenden KandidatInnen dafür zu finden. Mir persönlich macht Netzwerken Spaß und durch das BIC konnte ich viele neue Kontakte knüpfen.

 

DI Wolfgang Malik (Mentor; Vorstand Grazer Stadtwerke)
Meine Haupterwartung lag darin, dass ich der Mentee meine Erfahrungen, die ich in meinem Berufsleben gesammelt habe, weitergeben kann. Und umgekehrt auch, dass ich von meiner Mentee ein Feedback erhalte und von ihr lernen kann. Ich verstehe Mentoring als gegenseitiges Lernen zwischen Mentor und Mentee. In den Gesprächen mit meiner Mentee wurde mir die Problematik von jungen weiblichen Mitarbeitern sehr klar vermittelt. Es war für mich auch sehr interessant, einen Einblick in eine andere Branche und ihre führungspolitische Organisation zu erhalten. Ich freue mich, dass ich noch immer engen Kontakt zu meiner Mentee habe.

 

DI Ute Schimanofsky (ehem. Mentee; Geschäftsführerin TB Schimanofsky)
Das Jahr als Mentee hat mir viele interessante Erfahrungen gebracht, ich konnte mein persönliches Netzwerk ausbauen und durch die Unterstützung meines Mentors beruflich erfolgreich neue Wege einschlagen.

 

Mag. Dieter Johs (Mentor; GF Wegraz)
Ein Mentor ist ein guter Mentor, wenn er bereit ist, sich für seine Mentee wirklich Zeit zu nehmen und absolut offen und ehrlich agiert. Wichtig ist aber auch die Bereitschaft, sein eigenes Netzwerk für die Mentee zu öffnen und ihr somit Kontakte zu ermöglichen, die sie sonst nur schwer oder gar nicht bekommen hätte. Das ist sozusagen Business-Erste Hilfe pur. Ich wurde noch stärker für die Anliegen von Frauen sowohl im Berufsleben aber auch generell in unserer Gesellschaft sensibilisiert. Frauen müssen in ihrer Lebens- und Karriereplanung viel flexibler und offener sein als Männer, um zum Beispiel Job und Familie vereinbaren zu können. Dadurch definieren Frauen aber auch Erfolg viel unterschiedlicher und bunter.

 

Mag. Petra Bogener (ehem. Mentee; KAGes)
Der branchenübergreifende Austausch mit einer erfolgreichen Führungskraft hat mich in meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung sehr unterstützt und wurde ich von meinem Mentor immer wieder ermuntert „über den Tellerrand“ zu blicken.

 

DI Christian Keherer (Mentor; Sanlas Holding; Vorsitzender WdF)
Das laufende Mentoring eines jungen Menschen hat mir viel Freude gemacht und war für beide Seiten gewinnbringend.

 

 

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