Statements unserer MentorInnen

Mag. Martin Mayer, Iventa: The Human Management -  Managing Director

„Ich unterstütze die Mentoring Initiative sehr gerne, da jede erfolgreiche Nachwuchsführungskraft einen Mentor benötigt, um sein eigenes Profil zu schärfen und sich weiter zu entwicklen. Auch für mich persönlich ist der Austausch mit spannenden Frauen bereichernd und eröffnet neue Perspektiven im täglichen Tun. Das Team vom Bildungscenter Steiermark habe ich als höchst professionellen Facilitator so eines Programmes kennengelernt. Wünsche abschließend viel Erfolg.“

 

Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Österreichische Lotterien Ges.m.b.H - Vorstandsdirektorin

„Mentoring eröffnet jungen Menschen die große Chance, Dinge einmal aus dem Blickwinkel der Erfahrung vermittelt zu bekommen. Sie können aus erster Hand und im direkten Kontakt am Wissen von Entscheidungsträgern und Führungskräften partizipieren und daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. Ich habe mich nun, trotz knappen Zeitbudgets, schon für mehrere Mentoringprogramme zur Verfügung gestellt und dabei erlebt, dass auch ich sehr viel mitnehmen konnte. Indem man Dinge erklärt und auf den Punkt bringt, schärft man die eigene Wahrnehmung. Deshalb sehe ich Mentoring durchaus als gegenseitiges Geben und Nehmen.“

 

Dipl. BW Thomas Fahnemann, Semperit AG Holding - Vorstandsvorsitzender

„Mentoring ist ein wichtiges Personalentwicklungs-instrument, das auch bei uns in der Semperit AG eingesetzt wird. Ich persönlich sehe mich als Sparringpartner und versuche mit meinen beruflichen Erfahrungen, meinen Mentee zu unterstützen und zu begleiten.“

 

 

Dr. Johanna Rachinger, Österreichische Nationalbibliothek - Generaldirektorin

Mentoring ist eine zielführende Möglichkeit, Menschen auf ihrem beruflichen Karriereweg zu begleiten oder auf verantwortungsvolle Positionen vorzubereiten.
Gerade Frauen können dadurch ermutigt werden, Herausforderungen aktiv anzunehmen. In persönlichen Gesprächen werden karriererelevante Fragen besprochen, Arbeitsweisen reflektiert und Problemlösungsstrategien aufgezeigt.  

Die Erfahrungen zeigen, dass Mentees die Impulse aus dem Mentoring überzeugend in ihren eigenen Arbeitsalltag integrieren können. 

 

Dr. Erhard Busek, Institut für Donauraum und Mitteleuropa - Vorstandsvorsitzender

Erfahrung ist dazu da, weitergegeben zu werden. Man muss nicht immer das Rad neu erfinden. Darin liegt die Verantwortung von uns Älteren...

 

 

 

Ing. Mag. Margit Leidinger, Finalit: Stein & Fliesenpflege - Geschäftsführerin

Aller Anfang ist schwer, und wenn man nicht auf einen Mentor zurückgreifen kann sind Entscheidungrozesse manchmal sehr schwer selbst aufzuarbeiten.
Der Input durch eine erfahrene Person als "Rückendeckung" gibt ein Gefühl von Sicherheit, und ist eine gute Basis, um einen Überblick über verschiedenste Möglichkeiten samt Erfolgssaussichten zu bekommen.
Ich hatte das Glück meinen Vater als Mentor stets an meiner Seite zu haben, und habe dadurch viele Situationen auch aus einem anderen Blickwinkel sehen können.

 

DI Silvia Buchinger, KUKA AG - Corporate HR

„Mentoring ist eine der besten Entwicklungsmaßnahmen, sowohl für die/den Mentee als auch für die/den MentorIn. Der Mentee kann seine Themen anlassbezogen und sehr praxisbezogen besprechen, der Mentor kommt ebenfalls in eine lernende Situation, die ihn/sie in der Führungsrolle stärkt.“

 

 

Mag. Tatjana Oppitz, IBM Österreich - Generaldirektorin

Mentoring ist ein wesentlicher Bestandteil der fachlichen wie auch persönlichen Weiterentwicklung. Der stetige Austausch bedeutet eine enorme Bereicherung für beide Seiten, den Mentee wie auch den Mentor, denn er eröffnet neue Perspektiven und fördert ein bewusstes „Über-den-Tellerrand-Hinausdenken“. Ein durchdachtes Mentoringprogramm bietet darüberhinaus die Möglichkeit, wertvolles Wissen besser im Unternehmen zu halten und den Erfahrungsschatz kontinuierlich auszubauen.

 

Alexander Oswald, Futura - Managing Partner

"Die Zeit ist zu kostbar, um alle Fehler selbst zu machen.“ Es freut mich daher, meine Erfahrungen im Rahmen des Mentoring-Programms weitergeben zu dürfen. Sowohl menschlich ganz persönlich und als Führungskraft, wie auch fachlich im Telekom-/Internetsegment.  Und ich bin schon neugierig, was ich selbst als Mentor dabei lernen werde.

 

 

Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Technisches Museum Wien - Direktorin und Geschäftsführerin

Nicht nur durch meine frühere Tätigkeit als Lehrerin, sondern auch in meinem heutigen Beruf macht es mir Freude, junge Menschen zu fördern und ihnen evtl. auf ihrem Weg weiterhelfen zu können. Lebenslanges Lernen und die stetige Wissenserweiterung sind wichtige Pfeiler auf dem Karriereweg. Mentoring bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung unterschiedlicher Wissensgebiete und kann so für beide Seiten gewinnbringend sein.

 

DI Georg Obermeier, Hamsterrat - Geschäftsführer und Gründer

Unterschiedliche Erfahrungen, Sichtweisen und Zugänge fördern die Offenheit, die Begeisterung und die Kreativität unserer MitarbeiterInnen. Daher ist Mentoring eine exzellente Ergänzung in der Personalentwicklung. Persönliches Engagement von (Top) Führungskräften ist wesentlich, um young potentials und auch Führungsnachwuchs entsprechend zu fördern.
Es profitieren immer beide Seiten, der Mentor und der Mentee von einem derartigen Austausch.

 

Mag. Daniela Colleoni, LeitnerLeitner GmbH - Head of Group Human Resources

Als ich von der Cross-Mentoring Initiative der Österreichischen Post erfahren habe, habe ich mich spontan bereit erklärt, dieses Projekt zu unterstützen.
Ich habe vor einigen Jahren selber von der Unterstützung durch eine Mentorin sehr profitiert und hoffe, dass nun auch ich einer weiblichen Führungskraft mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Was mir an diesem Projekt besonders gefällt, ist die Tatsache, dass die MentorInnen nicht aus dem eigenen Unternehmen kommen. Ich denke das hilft über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und eine Außenperspektive einzunehmen - frei von internen Zusammenhängen und Beziehungen.

 

Dipl BW Gabriele Düker, Coface Austria - Risk Underwriting Director Central Europe

Meine Beweggründe: Ich halte es für erfolgsversprechend, dass bei diesem Cross-Mentoring Programm bewusst die Vorteile des Wissenstransfers aus unterschiedlichen Berufsbereichen genutzt werden.
Nutzen des Mentorings: Die Kombination der drei wichtigen Komponenten des Mentorings - Freude, Feedback, Förderung - stellt einen überaus wertvollen Beitrag für den Karrierepfad eines Mentees dar.

 

GD DI Wolfgang Anzengruber, Verbund AG - Vorsitzender des Vorstands

Lieber Herr GD DI Anzengruber, warum unterstützen Sie unsere Mentoring-Programme?
Persönliches Interesse eines Erfahrungsaustausches mit jungen ambitionierten Menschen, Dialogbereitschaft, erworbene Kenntnisse und Erfahrungen zu teilen sowie unterstützende Begleitung in der Erreichung persönlicher und beruflicher Ziele.

 

Civ. Ek. Margareta Holz, Deloitte Consulting GmbH - Partner Consulting

Ich habe selbst das Glück immer wieder Mentoren und Förderer um mich zu haben. Das möchte ich nun auch anderen ermöglichen. Ganz besonders Frauen, denn durch Diversität werden wir in Summe besser!
Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen zu teilen, sehe in dieser Form jedoch auch den Mehrwert, dass hier beide Seiten profitieren können.

 

 

Mag. Franz-Josef Lackinger, bfi Wien - Geschäftsführer

Da wir im BFI Wien gerade selbst dabei sind, ein Mentoring-Programm für Nachwuchs-Führungskräfte einzuführen, ist das Interesse an diesem wichtigen Instrument der Führungsarbeit naturgemäß sehr groß. Gefragt, sich als Mentor für neue weibliche Führungskräfte der Post AG zur Verfügung zu stellen, wäre es sehr schwierig gewesen Argumente zu finden, dies nicht zu tun. Und so erwarte ich mir ein spannendes voneinander und miteinander Lernen.

 

Prof. Dr. Dagmar Schratter, Tiergarten Schönbrunn - Direktorin und Geschäftsführerin

Mentoring boomt und das nicht ohne Grund: es ist ein wertvolles Instrument zur Förderung der persönlichen und beruflichen Entwicklung besonders von Frauen. Ich selbst hatte am Anfang meiner Berufslaufbahn das Glück eine Mentorin zu haben, auch wenn sie damals noch nicht als solche bezeichnet wurde.  Die persönlichen Gespräche mit einer außen stehenden Ansprechpartnerin haben neue Perspektiven aufgezeigt und zweifellos dazu beigetragen, mich beruflich weiter zu entwickeln. Ich habe gelernt, dass Fleiß und stetige Weiterbildung zwar die Basis sind, man zum Weiterkommen aber auch Selbstmarketing und Netzwerkfähigkeit braucht.  Als Mentorin möchte ich von diesem Wissen etwas weiter geben.

 

Dipl.-Ing. Brigitte Jilka  MBA, Magistrat Wien - Stadtbaudirektorin

Wer seit langem im Berufsleben steht, selbst Karriere gemacht hat und andere Karrieren beobachtet, weiß, dass es ohne MentorInnen nicht geht. Es ist unerheblich, mit welchem Begriff ich Unterstützung umschreibe – Mentorship ist ja nur einer davon – es ist wichtig v.a. Frauen auf dem Weg nach vorne zu begleiten.  Sowohl um ihnen manche Probleme aufgrund eigener Erfahrungen zu ersparen, als auch um zu sehen, wie sie es „heute“ angehen. Letztlich fühle ich als Führungskraft auch die Verpflichtung für weiblichen „Nachwuchs“ zu sorgen, denn gemischte Teams und Strukturen liefern die beste Ergebnisse.

 

Dr. Eveline Steinberger-Kern, The Blue Minds Company - Geschäftsführerin und Gründerin

Mentoring funktioniert nach dem Prinzip “lehren und gelehrt werden“ –Mentor und Mentee profitieren von den gemeinsamen Zeit.  Viele Wege in der Berufswelt lassen sich mit der Beratung eines Mentors leichter gehen. Es gehört zu meiner Lebensauffassung, Frauen ehrliches Feedback zu geben und sie zu unterstützen.

 

 

GD Dr. Gabriele Payr, Wiener Wohnen Haus- und Außenbetreuung GmbH - Geschäftsführerin

Fördern und fordern sind die Grundprinzipien eines gestaltenden Mentors, weil man durch die Kombination von Erfahrung mit Ambition im besten Sinne etwas weiterbringen kann im Berufsleben. Neues Terrain lässt sich erfolgreicher beschreiten, wenn Kompetenzen und Stärken unter einer wohlwollenden Beratung ausgebaut werden. Ich bin gerne bereit, meine Erfahrungen zu teilen, und freue mich, im Gegenzug von neuen Ideen und Zugangsweisen meines Mentees zu profitieren.

 

Mag. Helmut Birringer, UniCredit Bank Austria AG

Ich bin überzeugt, dass Mentoring ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung  angehender Führungskräfte und EntscheidungsträgerInnen ist. Entsprechend der Bedürfnisse der Mentees gibt man seine eigenen  Erfahrungen, Wissen und Kontaktmöglichkeiten weiter. Mentoring ist ein tolles Förderungskonzept!

 

 

Mag. Wolfram Klar, Industrie und Wirtschaftsberatung - Geschäftsführer

Ein Mentor sollte jemand sein, der einen Weg schon gegangen ist, den der Mentee vielleicht noch vor sich hat. Den Weg zu sich selbst: Nur wer für sich seine Bestimmung gefunden hat, wird bei dem, was er tut, Leidenschaft empfinden. Und genau deshalb wird er besser sein, als alle anderen. Und genau deshalb wird er erfolgreich sein und für andere ein Vorbild. Und dann wird er vielleicht auch selbst gerne ein Mentor werden.

 

Daniela Gmeinbauer, Stadt Graz - ÖVP Clubobfrau

Eine Mentorenschaft eröffnet mir persönlich auch neue Perspektiven, Zugänge und viele neue Ein- und Ausblicke, die auch mich weiterentwickeln. Eine Mentorenschaft ist in erster Linie eine große Verantwortung und zweitens  eine Herausforderung, die gut überlegt sein soll.

 

 

Mag. Dr. Martin Pöllinger, FH Joanneum - Abteilungsleiter für Weiterbildung

Als Mentor gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter und unterstütze bei Fragen bezüglich Jobsuche, Bewerbung oder Berufseinstieg. Dabei sind selbstverständlich auch die privaten und beruflichen Netzwerke sehr hilfreich. Ein wenig ist die Rolle eines Mentors mit einem Schuhlöffel vergleichbar: Man hilft in die Schuhe hinein und schaut, dass sie gut passen - aber gehen muss dann der/die Mentee damit.

 

Mag. Erika Krenn-Neuwirth,  K und K Wirtschaftscoaching - Geschäftsführende Gesellschafterin

Erfolg bedeutet für mich ein für meinen Arbeits- und Lebenskontext passendes Zielbündel zu formulieren und mit Courage an dessen Umsetzung konsequent zu arbeiten und sich an der Erfüllung der großen und kleinen Meilensteine erfreuen zu können. Denn die meisten Erfolge beginnen üblicherweise im Kopf und der passende Wandel "Erfolgt" lösungsfokussiert danach.

 

 

Mag. Dr. Erich Brugger, FH Campus 02 - Geschäftsführer

Mentor zu sein bedeutet für mich, Menschen beim Einstieg in ihr Berufsleben behilflich zu sein. Dabei können MentorInnen unterstützen, indem sie ihre persönlichen Erfahrungen weitergeben, als Gesprächspartner zur Verfügung stehen oder mit ihren Kontakten behilflich sind.

 

 

Mag. Susanne Leitner-Böchzelt - Kunsthalle Leoben - Museumsleiterin

Wie konnten Sie als Mentorin vom BIC Cross Mentoring profitieren? 
Es war ein sehr interessantes und nettes Gespräch. Besonders gefallen hat mir die persönliche Note abseits eines „Bewerbungsgesprächs“. Mit einem sehr interessierten Menschen, der in diesem Beruf schon Erfahrungen gesammelt hat und Fuß fassen möchte.
Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis im Zusammenhang mit BIC Cross Mentoring?
Eine neue Herangehensweise und die Möglichkeit für Leute in bestimmten Bereichen Einblick zu bekommen, die für sie wichtig sind.
Was konnten Sie Ihrer Mentee mit auf den Weg geben?
Es war für mich ein sehr persönliches Gespräch, bei dem ich meine Erfahrungen aus meiner Tätigkeit dem Mentee versucht habe näher zu bringen. Wir haben aber auch über die momentane Situation im Bereich Museen etc. gesprochen.
Wem würden Sie Mentoring bzw. ein Mentoring-Programm empfehlen?
Menschen, die bereits in einem bestimmten Bereich tätig waren, Erfahrungen mitbringen und interessiert daran sind Neues kennen zu lernen und Netzwerke zu knüpfen.
Das BIC Cross Mentoring ist eine tolle Idee – auf alle Fälle weitermachen!

 

 

Mag. Susanne Maurer-Aldrian, SOS-Kinderdorf, Geschäftsführung Süd

Aufstehen, Krone richten, weiter machen! Gelassenheit und Selbstmotivation funktioniert auch in der Berufswelt mit positiver Erfahrung und einem verlässlichen Netzwerk besser. Das gebe ich Berufsein- und umsteigerInnen gerne weiter. Interessante Menschen dabei kennenzulernen, ihre Ideen und Beweggründe, sowie Ihnen ein wenig vom SOS-Kinderdorf erzählen zu können, sind auch schönen Begleiterscheinungen.

 

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