STATEMENTS

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HERBERT TANNER

Siemens

Leiter der Softwareentwicklungsabteilung

Warum ist Mentoring wichtig?

 

„Frauen werden in Führungspositionen noch immer zu wenig wahrgenommen und wertgeschätzt, obwohl sie einen großartigen Job machen und ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen. Die Bic-intiative bietet die einmalige Möglichkeit, eine Mentee meines Teams zu entsenden und gleichzeitig mein Wissen und meine Erfahrung an eine mir noch persönlich unbekannte Mentee weiterzugeben. Als ich mich als Mentor gemeldet habe, war Corona noch ganz weit weg und deren Auswirkungen nicht einmal ansatzweise abzuschätzen. Ich sehe es als große Chance für Mentee und Mentor, gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit gemeinsam zu wachsen und voneinander zu lernen. Damit können beide enorm profitieren."

Mag Walburga Seidl - Vorstand Steiermär

WALBURGA SEIDL

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

Vorstandsmitglied

Warum ist Mentoring wichtig?

 

„Mentoring ist ein Baustein, um Führungskräfte in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Erfahrungen austauschen, als Sparring Partner zur Verfügung stehen und die Perspektive wechseln, sind dabei zentrale Kernelemente. Die Treffen mit meiner Mentee vergehen dabei wie im Flug, wir lernen voneinander und Spaß macht es obendrein auch."

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OLIVER WIESER

Vogl+Co

Geschäftsführer

Warum machen Sie als Mentor mit:

„Persönliche Weiterentwicklung sehe ich als zentrales persönliches Ziel an u. dabei möchte ich meine Erfahrungen u. mein Wissen gerne teilen u. so zur Weiterentwicklung meiner Mentee beitragen. Und auf der anderen Seite bin ich mir sicher auch selbst neue Sichtweisen erfahren und nutzen zu können."

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HARTWIG LÖGER

eh. Bundesminister für Finanzen

„Sehr gerne habe ich mich dazu bereit erklärt, im Rahmen des Business Cross Mentoring-Programms vom BIC Bildungscenter eine Mentorenschaft zu übernehmen, weil es mir ein Herzensanliegen ist, Frauen in Führungspositionen zu unterstützen.Es war auch für mich eine Bereicherung!“

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CHRISTIAN KLADIVA

Merkur Versicherung AG

Vorstandsdirektor

Wer bin ich - warum mache ich als Mentor mit:  

 

„Gerade in der aktuellen Situation, bei der alle Menschen gleich betroffen sind, ist der Unterschied im Management deutlich zu sehen.  
Es wird nach der Krise nicht mehr so sein wie es war. Menschen werden bewusster durchs Leben gehen und genauer unterscheiden können - ob bei Lebensmitteln, Herstellungsländern, Preisen, international vs. regional und aber auch bei Unternehmen als Arbeitgeber.   
Ich bin fest davon überzeugt, dass das Wichtigste was übrig bleiben wird die in der Krise gelebte Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ist.  
Für mich als Mentor ist es besonders wichtig diesen von mir gelebten Grundsatz der Wertschätzung sowie Aufgaben und Werkzeuge für effektive Führung und wirksames Selbstmanagement weiterzugeben."

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ANDREAS GERSTENMAYER

AT&S

CEO

„Ich nehme am Mentoring-Programm teil, weil ich davon überzeugt bin, dass bei solchen Initiativen immer beide Seiten profitieren können. Der/die Mentee kann von der langjährigen Erfahrung des Mentors lernen und dem Mentor werden eben jene neue Sicht- und Denkweisen junger High-Potentials eröffnet, die er auch braucht, um innovativ zu bleiben. Beide Seiten müssen sich fördern und auch fordern. Wenn man nämlich durch spezifische Zielsetzungen die Latte kontinuierlich ein Stück höher legt, können beide davon profitieren."

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ARMIN EGGER

MCG GmbH

CEO

„Es ist mir wichtig engagierten jungen Menschen mit meiner Erfahrung zur Seite zu stehen und Wissen wie auch Erfahrungswerte weiter zu geben. Gerade im Bereich der oberen Führungskräfte war/ist das Leben und das Weiterkommen oft stark von Egoismen geprägt und wir könnten durch unser Verhalten die positive Entwicklung und die „Praxisbildung“ von jungen Menschen erheblich vereinfachen. Mentoren können ihnen, meist mit X Jahren an Erfahrung, oft Wege und Mechanismen aufzeigen die sie evtl. noch nicht sehen konnten und die meist nicht in Lehrbüchern zu finden sind."

Weiße Schüssel

MAG.A BETTINA GLATZ-KREMSNER

Österreichische Lotterien Ges.m.b.H Vorstandsdirektorin

„Mentoring eröffnet jungen Menschen die große Chance, Dinge einmal aus dem Blickwinkel der Erfahrung vermittelt zu bekommen. Sie können aus erster Hand und im direkten Kontakt am Wissen von Entscheidungsträgern und Führungskräften partizipieren und daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. Ich habe mich nun, trotz knappen Zeitbudgets, schon für mehrere Mentoringprogramme zur Verfügung gestellt und dabei erlebt, dass auch ich sehr viel mitnehmen konnte. Indem man Dinge erklärt und auf den Punkt bringt, schärft man die eigene Wahrnehmung. Deshalb sehe ich Mentoring durchaus als gegenseitiges Geben und Nehmen.“