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Viel Spaß beim Lesen!

Wenn du ganz unten liegst, trägt dich immer noch der Boden!


Bei einigen von uns boomt das Business wie noch nie, andere stehen kurz vor dem Ende. Sie müssen sich überlegen, das Business oder die Branche zu wechseln. Egal, zu welcher Gruppe wir gehören, wir sind gefordert. Gefordert kreative Lösungen zu finden.


Wie lange halten wir durch? Ganz einfach:

Solange es sein muss und solange bis wir wieder Erfolg haben. Auch diese Zeit wird kommen. Jammerer finden immer Gründe, sich zu beschweren. Lösungsorientierte Menschen machen Mut und kommen ins Handeln. Sie inspirieren sogar andere.


Wenn wir ins Tun kommen, indem wir vorher die richtigen Fragen stellen, dann kommen postwendend Ergebnisse ins Spiel. Was sind allerdings richtige Fragen? Sie alle haben mit dem Moment, der Gegenwart, der Zukunft und Lösungen zu tun.


Das sind meine 10 Lieblingsfragen, mit den ich selbst motiviert bleibe:

  1. Was kann ich jetzt tun, um mich neu zu erfinden?

  1. Wen kenne ich, dem ich was Guten tun kann?

  1. Wer kann mir helfen, voranzukommen?

  1. Wer ist schon dort, wo ich hinwill?



  1. Wen kenne ich, der mir Kontakt zu dieser Person herstellen kann?

  1. Wie kann ich mich täglich weiterbilden?

  1. Was kann ich besonders gut und wie kann ich mehr davon tun?

  1. Was gibt mir Kraft, tut mir gut und stärkt mich?

  1. In welcher Umgebung bin ich besonders produktiv?



  1. In fünf Jahren. Welche Geschichte möchte ich rückblickend über mich erzählen?


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Eine gute Nachricht:


Es gibt immer mehr Gehirnbenutzer und nicht nur Gehirnbesitzer!


Das Betrachten von Erfolgsgeschichten und besonderen Persönlichkeiten motiviert auch, genauso wie gute Freunde, Musik, gute Gedanken, schöne Orte. All das kann uns keiner nehmen, all das steht uns jederzeit zu Verfügung.


Motivation entsteht zuallererst im Kopf. Dort geht es los. Dort hast du 100% Zutritt und nur die, denen du das gestattest. Deshalb: welche Medien „ziehst“ du dir rein? Welche Freunde umgeben dich, welche Bücher liest du? All das wird deine Gedanken beeinflussen und du erlaubst all diesen Informationen Zutritt zu deinen wichtigsten Steuerorgan: deinem Gehirn.


Eine gute Nachricht: Es gibt immer mehr Gehirnbenutzer und nicht nur Gehirnbesitzer!

Wenn wir in der „eigenen Schaltzentrale der Macht“ beginnen, wird etwas Besonderes entstehen. Aber nur wenn wir es aktiv betreiben!


Beginne mit deinem Arbeitstag mit folgender Frage: Was ist jetzt gerade am Wichtigsten?

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Netzwerken ist Nebensache? Von wegen!


Ich hatte mal einen Chef, er war für das gesamte Team in unseren Augen unqualifiziert für seinen Job – er kam von Eskimo und wir nannten ihn nur den „Erbsenzähler“. Wir wunderten uns einfach nur, dass er diese Position in unserem Konzern bekommen hat.

Entweder, er war nicht im Büro, wenn man ihn gerade brauchte. Oder: Wenn er ausnahmsweise doch da war, wollte er um Punkt 11.30 Uhr Mittagessen gehen.


Am Schreibtisch hat man die besten Ideen. Nicht!


Warum war mein Ex-Chef nur selten im Büro? Ganz einfach: Er war ein geborener Netzwerker (und ist es sicher bis heute). Er verließ seinen Schreibtisch so oft es ging, um sich mit anderen Menschen auszutauschen. Irgendwo anders in der Firma, auf diversen Veranstaltungen, bei einem Kaffee. Danach kam er meistens mit einem großen Tablett von kreativen Einfällen zurück. Dies musste sein Team dann umsetzen.


Ich war mit 29 Jahren schwanger, keinen Mann, keine Wohnung, kein Geld und natürlich keinen Job und vor allem kein Netzwerk, da ich beruflich immer unterwegs war. Mein Vater ein Mediziner, er sagte immer, wenn du im gesundheitlichen Bereich was machen würdest, da könnte ich dir helfen. Doch wie gesagt, ich war im Trainingsbereich tätig und davon gibt es wie wir wissen sehr viele sensationelle TrainerInnen. Damals habe ich definitiv gelernt: Wenn ich weiterkommen will, muss ich meinen Hintern bewegen und Kontakte knüpfen. Darauf bin ich mächtig stolz, denn ich habe es von alleine geschafft! Doch ich hatte auch Glück: man muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein! Seit 22 Jahren leite ich das BIC- Bildungscenter. Ein Verein, der darauf spezialisiert ist Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie mit der Wirtschaft zu vernetzen. Über 2000 MentorInnen und mit 5000 KursteilnehmerInnen habe ich aufgehört zu zählen die ich betreuen durfte. Ich liebe meinen Job und freue mich so sehr, wenn ich mein Netzwerk aktiv weitergeben darf.




Wann immer ich Vorträge zu dem Thema Netzwerken halte, sind sich viele einig: Netzwerken ist hilfreich, Netzwerken ist unglaublich wichtig für die Karriere und Netzwerken macht den meisten keine Freude. Schließlich können einem dabei so viele Fehler passieren und dann fühlt es sich manchmal nicht wirklich gut an. Zum Glück muss das so nicht der Fall sein. Doch warum solltest du überhaupt Netzwerken? Wo findest du die richtigen Leute? Wie wirst du durch Netzwerken erfolgreicher?


Einige Zeit war ich 5-6-mal pro Woche auf verschiedenen Veranstaltungen, schließlich ist Netzwerken mein Hauptthema. Schnell lag es auf der Hand, dass die meisten Menschen nicht wissen, wie sie erfolgreich netzwerken und neue Kontakte knüpfen. Wenn Du das also beherrscht, hast einen riesigen Vorteil.


Kann man Netzwerken lernen?


Tolles Netzwerken ist eine Fähigkeit, keine Charaktereigenschaft. Ich wünschte, ich hätte so einen Artikel damals gelesen. Überraschenderweise wird einem nicht bewusst wie schlecht man im Netzwerken ist oder war, bis man sich mehr damit befasst. Softskills wie Netzwerken können wir genauso gut lernen, wie alle anderen Verhaltensweise. Am Ende des Tages, besteht gutes Netzwerken aus der Kapazität Nervosität zu überwinden, authentisches Interesse an Anderen zu haben und die Etiquette zu kennen.

Netzwerk oder Seilschaft?

„Über Ihre Karriere entscheidet Ihr Netzwerk und nicht Ihr Unternehmen“






- nach Mike Sansone







Sichtbar werden: Das Sprichwort sagt zu Recht:

Tue Gutes und sprich darüber. Keine falsche Angst vor Bescheidenheit!


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